Neues aus der Schwarzkanzlei
Düsseldorf - 17. April 2010, 61 Seiten
Es war kein langfristig überlegtes Konzept, sondern eher das Ergebnis lästerlicher Gespräche über die Schwarz-Gelben, die die politische Macht am Rhein erobert hatten, als wir 2005 damit begannen, „Neues aus Schwarzkanzlei“ in DIE KOMMUNALE, die Zeitung der SGK in NRW, aufzunehmen.
Seither werfen wir regelmäßig in mittlerweile 27 Ausgaben einen satirischen Blick in und auf die Schwarzkanzlei unseres J. R. und erhalten dafür nicht nur freundliche Reaktionen, sondern auch die Anregung, die Beiträge gesammelt zur Verfügung zu stellen.
Noch unbeantwortet ist die Frage, ob wir auch einen kleinen Teil der Auflage den Stammesleitern der Pfadfinder, namentlich in Brauweiler zur Verfügung stellen. Dort war unser J.R. schließlich selbst ein solcher, der den Braven unter seinen Pfadfindern, in den Pausen Einblick in seine Mickymaus-Sammlung gewährte, wie jüngst die Zeitschrift Cicero offenbarte.
Nicht auszuschließen, dass die eine oder andere Geldvermehrungsstrategie aus Dagoberts uneinnehmbaren Panzerschränken stammte. Jetzt, da auch dieses Geheimnis gelüftet zu sein scheint, beschleicht uns bei manchem Vorschlag von J. R. der Verdacht, die Urheberschaft in Walt Disneys enzyklopädischem Werk über die Mickymäuse zu suchen.
Das ist vermutlich auch lustiger als in Anlehnung an den neuerdings nicht mehr „Scampi“, sondern „Email-Boris“ genannten Schreiber aus der Schwarzkanzlei, „dem Alten immer auf die Omme“ zu hauen.
Wie dem auch sei, mit der vorliegenden Zusammenfassung legen wir unseren satirischen Rückblick auf die schwarz-gelben Jahre vor.




