Aktuelle Nachrichten

Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr Landesstraßenerhaltungsprogramm

Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr

Das neue Landesstraßenerhaltungsprogramm setzt erneut eine Rekordmarke. In 2017 stehen 127,5 Millionen Euro für die Reparatur des Landesstraßennetzes zur Verfügung. Damit wird die letztjährige Rekordmarke von 115,5 Millionen Euro nochmals erheblich übertroffen. Viele Städte und Gemeinden profitieren von dem Erhaltungsprogramm. Die in dem Landesstraßenerhaltungsprogramm enthaltenen Maßnahmen sind für den Straßenverkehr vor Ort ein deutlicher Gewinn, weil sie die Leistungsfähigkeit des Gesamtstraßennetzes fördern.

Das neue Landesstraßenerhaltungsprogramm setzt erneut eine Rekordmarke. In 2017 stehen 127,5 Millionen Euro für die Reparatur des Landesstraßennetzes zur Verfügung. Damit wird die letztjährige Rekordmarke von 115,5 Millionen Euro nochmals erheblich übertroffen.

Viele Städte und Gemeinden profitieren von dem Erhaltungsprogramm. Die in dem Landesstraßenerhaltungsprogramm enthaltenen Maßnahmen sind für den Straßenverkehr vor Ort ein deutlicher Gewinn, weil sie die Leistungsfähigkeit des Gesamtstraßennetzes fördern.

Mit dem Landesstraßenerneuerungsprogramm 2017 wird der Grundsatz ‚Erhalt vor Neubau‘ unbeirrt fortgesetzt, denn der Nachholbedarf im Land ist enorm. Bei der Regierungsübernahme 2010 wurde von der schwarz-gelben Landesregierung ein Straßennetz hinterlassen, das in einem besorgniserregenden Zustand war. Seitdem wurde von der Landesregierung das Budget für die Erhaltung der Landesstraßen schrittweise um mehr als zwei Drittel erhöht. 2010 wurden für die Erhaltung der Landesstraßen nur 76 Millionen Euro eingesetzt.

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt hierzu mit, dass der Schwerpunkt der Investitionen im nordrhein-westfälischen Landesstraßenbau auch 2017 in der Sanierung vorhandener Straßen liegt: Der Ansatz für das Erhaltungsbudget wird in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich erhöht. Insgesamt stehen mehr als 127 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen bereit. Das sind rund 12 Millionen Euro mehr als in 2016.

„86 Millionen Euro davon investieren wir in die Sanierung von kaputten Fahrbahnen und Brücken“, sagte Verkehrsminister Michael Groschek. „Für die Sanierung von Geh- und Radwegen sind weitere 4,5 Millionen Euro vorgesehen. Die restlichen Mittel werden vor allem für kleinere und unvorhersehbare Vorhaben eingesetzt. Unser Ziel ist es, die Qualität des vorhandenen Straßennetzes weiter zu verbessern.“

Neben der Erhaltung investiert das Land weitere 50 Millionen Euro in den Neu-, Um- und Ausbau von Landesstraßen und inklusive die Errichtung von Radwegen an diesen Straßen. Insgesamt sollen in diesem Jahr somit landesweit rund 177 Millionen Euro für die Landesstraßen eingesetzt werden.

Die Landesstraßen bilden ein zusammenhängendes Netz von insgesamt 13.100 Kilometern Länge für den regionalen und überregionalen Verkehr. Die Baulast für die Landesstraßen liegt mit Ausnahme der Ortsdurchfahrten größerer Gemeinden beim Land. Das Bundesfernstraßennetz in NRW, also Autobahnen und Bundesstraßen, ist rund 6.670 km lang.

Die Übersicht über die vorgesehenen Maßnahmen des Erhaltungsprogramms 2017 für die nordrhein-westfälischen Landesstraßen finden Sie anliegend.